Aller Anfang ist neu,
er muss aber nicht schwer sein!

Unter diesem Motto startete die AsF auch in diesem Jahr wieder eine Aktion für die Erst-klässler an allen Bottroper Grundschulen.

Die Genossinnen Helga Gericke, Ursel Bernemann, Doris Lützenberger, Marion Herbort und der Genosse Pascal Steinebach des SPD-Ortsvereins Boverheide verteilten am 08.09.2011 morgens Brotdosen mit einer kleinen Überraschung an 21 I-Dötzchen der Fürstenbergschule/Teilst. Blankenstr. und an 83 I-Dötzchen der Nikolaus-Groß-Schule, Förenkamp.

Leider waren wir alle anschließend klatschnass und es war gar nicht so einfach den Kindern beim Rennen aus der Kirche rüber zur Schule im strömenden Regen die Brotdosen zu überreichen. Auch das geplante Gruppenfoto mit Schultüten, das eigentlich an dieser Stelle erscheinen sollte fiel buchstäblich ins Wasser. Aber der kurze Blick in die erfreuten kleinen Gesichter war die Mühe wert und wir wünschen allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern an dieser Stelle viel Erfolg und viel Spass in ihrem neuen Lebensabschnitt.

Ortsverein Boverheide
Marion Herbort stellvertr. OV-Vorsitzende u. Frauenbeauftragte

AsF –Was ist das?

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) ist eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der SPD, in der auch Frauen mitarbeiten können, die politisch ungebunden sind. Schließlich soll jeder Frau die Möglichkeit offenstehen, erst einmal "rein zu riechen". Die AsF ist organisatorisch genauso gegliedert wie die SPD. Es gibt Frauen-gruppen in den Ortsvereinen, den Zusammenschluss auf Unterbezirks- (Stadt), auf Landesebene und bei der Bundesorganisation. Die Frauengruppen machen "Politik von Frauen für Frauen". Auch in Bottrop gibt es Frauengruppen in fast jedem Ortsteil. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen bemüht sich aktiv in allen Gremien der SPD, aber auch in den Parlamenten auf allen Ebenen um die Umsetzung frauenspezifischer Forderungen.

Es muss selbstverständlich sein:

  • als Frau erwerbstätig zu sein
  • Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren
  • ein breites Netz von Ganztags-kinderbetreuung vorzufinden
  • eine eigene Alterssicherung zu haben
  • Kinder und alte Angehörige gemeinsam mit dem Partner zu versorgen
  • eheähnliche Lebensgemeinschaften mit der Ehe gleichzustellen
Interesse? Fragen? Anregungen? Ideen?
Ruft mich einfach an
Telefon: 02041 379600
oder schickt mir eine Email: mary.mm@gmx.de
Marion Herbort